WasTunWenn "WaTuWe"

 

Was Tun Wenn (WaTuWe)

 

Durch meine jahrelange Arbeit als Selbstverteidigungstrainer und im Sicherheitsdienst tätig, habe ich durch Gepräche mit Spezialisten, durch Beobachtungen und die steigende Entwicklungen von Gewalt ein Gesamtkonzept „WaTuWe“ (Was Tun Wenn) entwickelt, welches der Gewalt von heute entgegen wirken soll.

 

Stoppt Gewalt „WaTuWe“ (Was Tun Wenn)

 

Die Gewalt wird nie verschwinden, aber wir können sehr viel dagegen tun und unser bestmögliches geben.

Das wichtigste ist nur, dass wir endlich damit beginnen.

 

Gewalt an und zwischen Kindern ist ein ständiges Thema in unser heutigen Gesellschaft.

Nicht nur bei Kindern ist Gewalt zu finden, sondern auch bei Jungendlichen und Erwachsenen, welche ansteigt bzw. über die Jahre angestiegen ist.

 

Doch wie Ensteht diese körperliche oder seelische Gewalt?

Bei der Enstehung spielt immer die Ausübung von Macht gegenüber einer schwächeren Person eine Rolle.(dem Opfer)

 

Wollen Sie, dass Jemand Opfer von Gewalt wird?

Die Antwort dürfte ein klares Nein sein.

 

Mobbing, Belästigung und Bedrohungen gehören auch nicht zu den Dingen, die wir erfahren wollen.

Diesem Rechtzeitig entgegenzuwirken, sollte die Aufgabe von jedem einzelnen sein.

Der Umgang mit eigenen oder fremden Aggressionen, soll nicht unter den Teppich gekehrt werden. Mit meinem Konzept „WaTuWe“ können Sie das eindämmen bzw. verhindern.

 

Ich zeige in meinem Gesamtkonzept geeignete Wege, sich rechzeitig vor Übergriffen zu schützen und auch wie man reagiert, wenn man Zeuge eines Übergriffes wird.

Sie lernen nicht nur den Eigen- und Fremdschutz, sondern auch wie Sie richtig helfen können.

 

Ich habe im Lauf der Jahre beobachten können, wie viele Menschen Gewalt beobachteten und nichts getan haben bzw. geholfen haben.

Vielleicht, weil sie nicht wussten, wie sie damit umzugehen haben.

Ein großer Prozentsatz denkt: „Zum Glück bin ich nicht das Opfer“

Denken Sie bitte nicht so, denn man weiß nie, ob man selbst einmal zum Opfer von Gewalt wird und ich verspreche ich Ihnen das Sie wollen würden, dass ihnen jemand zu hilfe kommt.

 

  • Wie setze ich einen richtigen Notruf ab, (Polizei, Feuerwehr/Notazrt)
  • Wo, Wie und von Wem bekomme ich Hilfe?
  • Wie verhalte ich mich, wenn ich beobachte, dass Jemand Opfer von Gewalt wird

uvm.

 

Ich finde, dies zu wissen, gehört ebenso dazu, damit die Gewalt eingedämmt wird.

 

In meinem Konzept wird das Selbstvertrauen, die Selbstsicherheit gefördert, und

die Wahrnehmung und Achtung eigener und fremder Grenzen werden geschult.

Eigen- und Fremdschutz, Zivilcourage sind leicht erlernbar

Dies ist nur ein kleiner Auszug meines Gesamtkonzeptes

 

Was Tun Wenn, im nachfolgenden WaTuWe genannt

Das Konzept basiert auf drei Grundelementen:

  • Gewaltprävention
  • Selbstbehauptung
  • Selbstverteidigung

Gewaltprävention

Ist der Oberbegriff für Initiativen und Maßnahmen, die Menschen bei der Vermeidung gewalttätiger Auseinandersetzungen helfen bzw. den richtigen Umgang mit Konflikten schulen soll.

 

Selbstbehauptung

ist die Fähigkeit, sich nach außen hin (Soziale Interaktion) der eigenen Grenzen und Rechte bewusst zu sein und diese kommunizieren zu können.

Bei der Verteidigung gegen nicht-körperliche Angriffe spricht man heute auch von Selbstbehauptung (als Substantiv ??? sich behaupten)

 

Selbstverteidigung

Wird die Vermeidung und die Abwehr von Angriffen, auf die seelische oder körperliche Unversehrtheit eines Menschen bezeichnet.

Die Spannweite solcher Angriffe, beginnt bei Nichtbeachtung, unbedachten Äußerungen und die Einnahmen des Gemeinschaftsraumes. Es setzt sich fort über Beleidigungen, Mobbing und Körperverletzung und reicht bis hin zu schwersten Gewaltverbrechen.

 

Dabei ist immer die Ausübung von Macht das Ziel des Täters.

Ein Täter sucht sich immer ein Opfer und keinen Täter

 

Die weit überwiegende Anzahl solcher Angriffe, wird nicht nur von Fremden, sondern auch von Bekannten (Mitschüler, Verwandte, Ehepartner) verübt.

 

Die einzelnen Grundelemente werden oft in teuren Kursen/Seminare angeboten.

Am Ende eines solchen Kurses/Seminars, haben Sie einen kleinen Einblick bekommen,

welcher schnell wieder verflogen ist, wenn es nicht richtig und ständig wiederholt/geübt wird.

 

Vielleicht kommen Sie in eine Situation, die nicht in dem Kurs/Seminar angesprochen oder geübt wurde und schon ist das Erwachen da, oder viel schlimmeres ist der Fall...

 

Ich finde es Richtig, an solchen Kursen teilzunehmen, damit Sie sich einen Eindruck verschaffen können, aber am Ende, darf man sich nicht als Profi sehen, welche(r) jede Situation meistern kann.

 

Ich konnte oft beobachten, wie von einem Grundelement zum anderen gesprungen werden muss, oder dazu gezwungen ist.

 

Ein kleines Beispiel hierzu.

Gewaltpräventionskurs

  • Ein Teilnehmer absolviert einen Gewaltpräventionskurs, damit er sich z.B. in einem Streit (Verbal) behaupten kann, oder den Streit schlichten/eindämmen kann.

 

Aber Was Tun Wenn der Streiter nicht einlenkt ?

Es wäre in diesem Fall nicht schlecht, wenn die Person noch einen Selbstbehauptungskurs besucht hätte.

 

Selbstbehauptungskurs

  • Ein Teilnehmer besucht einen Selbstbehauptungskurs,

damit er sich behaupten kann und dem Streiter vielleicht z.B. etwas lauter sagen kann, „Halt stopp, mit mir nicht. oder „Was habe ich dir getan?.

Auch in solchen Situationen gibt es keine Garantie, dass der Streiter einlenkt und aufgibt.

 

Aber Was Tun Wenn der Streiter nicht einlenkt und angreifen möchte ?

Es wäre auch in diesem Fall nicht schlecht, wenn die Person noch einen Selbstverteidigungskurs besucht hätte.

 

Selbstverteidigungskurs

  • Ein Teilnehmer besucht einen Selbstverteidigungskurs, damit er sich z.B. gegen Handgreiflichkeiten wehren kann.

 

Leider muss ich an dieser Stelle sagen, dass der Erfolg abhängig ist, wie das Gelernte umgesetzt wird, oder der/die Einzelne in so einer Situation reagieren wird.

Es ist nachgewiesen, dass in der Selbstverteidigung die ersten zwei Sekunden entscheidend sind. Einschätzen - Erkennen - Überwinden – Handeln.

 

In der Selbstverteidigung gibt es unzählig viele Techniken, die man sich ohne jahrelange

Ausbildung schwer merken kann.

 

In meiner Selbstverteidigung beschränke ich mich auf wenige Techniken, gegen verschiedene Gewaltangriffe, welche leicht erlernbar und Effektiv sind.

 

Sich vor Gewalt zu schützen, stellt ein wichtiges Grundbedürfnis eines jeden Menschen dar.

Das Kurssystem richtet sich an Kinder und Jugendliche/Erwachsene. 

Das Konzept ist alters- und zielgruppenorientiert

WaTuWe soll Kindern, Jugendlichen/Erwachsene helfen Gefahren zu vermeiden, gefährliche Situationen zu erkennen und sich im Notfall zur Wehr setzen zu können.

Mein Kursangebot soll dazu beitragen, dass Kinder zu selbstbewussten starken Persönlichkeiten heranwachsen können.

Ich verspreche hier keine einhundertprozentige Sicherheit - Die gibt es nicht!

 

Hundertprozentige Sicherheit kann, darf und sollte auch niemand versprechen.

 

Ich werde in den Kursen oft gefragt, wie man sich auf eine gefährliche Situation, oder eine Bedrohung vorbereiten kann, welche man noch nicht kennt, oder ob es letztendlich eine Technik gibt, mit der man sich aus allen Situationen befreien kann.

 

Es gibt nicht die „Eine“ Technik, die alle Probleme und Situationen löst.

Es gibt keine Selbstverteidigungstechnik, die schmerzfrei einen Angriff beendet und den Angreifer nebenbei freundlich Kampfunfähig macht

 

Ich vereine in meinem Konzept „WaTuWe“ alle drei Grundelemente

Gewältprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung zu einem Ganzen.

 

In WaTuWe werden systematisch die einzelnen Grundelemente besprochen.

In Theorie und Praxis, werden verschiedene Situationen durchgespielt, falls man gezwungen ist in ein anderes Element zu springen.

Ein Baukastensystem, das verschiedene Handlungsmöglichkeiten, für unterschiedliche Situationen bietet.

 

Gewalt zu verhindern, ist nicht schwer zu erlernen. Wenn Sie sie rechtzeitig

Massnahmen treffen, bedrohliche Situationen erkennen/verhindern und sich auf das wesentliche konzentrieren.

Leitung: Ralf Huber

 

WaTuWe wird bei mir in der Sportschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten.

Kurse außerhalb, biete ich auf Anfrage an.

Kompaktkurse (Samstags und/oder Sonntags) werden ausgeschrieben.

 

 

Beispiel aus dem Angebot:

 

Mich bedroht jemand ...

Ich muss alleine Joggen...

Ich wurde überfallen

Ich kenne jemanden der vergewaltigt wurde.

Mir fällt auf, dass DER/diese Person sich komisch verhält.

 

UVM.

 

Es gibt noch unzählig viele Beispiele, die man hier nennen könnte:

In WaTuWe ist die vVorgehensweise immer gleich,

erkennen wo man sich gerade befindet und was man tun muss.

 

 

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Aktualisiert: 01.05.17

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